Ken Lee und der Dadaismus einer Fremdsprache

Wenn die Klausuren vor­bei sind, gibt’s auch wieder wortre­ichere Ein­träge, ver­sprochen.

Wom­it ich mich vom Ler­nen ablenke, kann man hier sehen:

Was mich vor allem fasziniert, ist die Ein­stel­lung zu Sprache, die dahin­ter­steck­en muss. Die Sän­gerin ist ja fest davon überzeugt, dass sie alles richtig singt — wahrschein­lich, weil sie es ihrer Mei­n­ung nach exakt so nachs­ingt, wie sie es gehört hat.
Dass das nicht reicht um ver­standen zu wer­den, weil man immer mit den Ohren sein­er Mut­ter­sprache hört, wurde ihr wohl erst später klar.

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