Impfmündigkeit

Eine inter­es­sante Freud­sche Fehlleis­tung der Deutsche Presseagen­tur (aus der ZEIT, find­et sich aber auch in vie­len anderen Zeitun­gen wieder):

Impfmündigkeit statt Impfmüdigkeit in einer Schlagzeile von Zeit Online

Impfmündigkeit statt Impfmüdigkeit in ein­er Schlagzeile von Zeit Online

(Ein inter­es­san­ter Beitrag zur Grippeimp­fung find­et sich übri­gens aktuell auf dem auch son­st lesenswerten Fis­chblog).

Dieser Beitrag wurde am von in Bremer Sprachblog veröffentlicht. Schlagworte: .
Anatol Stefanowitsch

Über Anatol Stefanowitsch

Anatol Stefanowitsch ist Professor für die Struktur des heutigen Englisch an der Freien Universität Berlin. Er beschäftigt sich derzeit mit diskriminierender Sprache, Sprachpolitik und dem politischen Gebrauch und Missbrauch von Sprache. Sein aktuelles Buch „Eine Frage der Moral: Warum wir politisch korrekte Sprache brauchen“ ist 2018 im Dudenverlag erschienen.

5 Gedanken zu „Impfmündigkeit

  1. Frank Oswalt

    @ohno, hier mein deutsch­er Ver­such:

    Die rächt schreib Korn­trolle Cannes nicht je den Fee leer Finnen.

  2. sojavanhouten

    Hab ich mich doch freud­sch ver­lesen: “Impfmüp­figkeit”, was ich gle­ich mit Aufmüp­figkeit gegen Impfwahn in Verbindung brachte. Hab’nämlich ger­ade erfahren, dass ein paar Ange­hörige aus Nord­deutsch­land DIE Grippe gehabt haben, sie zeichne sich gegenüber Aller­welts­grip­pen dadurch aus, dass sie glimpflich­er ver­laufe, und dass man großzügiger krank geschrieben werde…

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