Blogspektrogramm 24/2013

Von Sprachlog

Seien Sie unbe­sorgt, auch heute hal­ten wir am Ende des son­ntäglichen Sprachlog­tun­nels gaaanz viele bunte Bild­chen für Sie bere­it (ohne Katzen). Bis dahin: Inter­views zum gener­ischen Fem­i­ninum, hypoth­e­sis­che Höhenaus­flüge und die US-Marine.

  1. Vielle­icht liegt es an mir — Flo­ra, Fau­na, Architek­tur und bere­its basale Kun­st — dass mir die Illus­tra­tion für ‚Zugzwang‘ gän­zlich abge­ht. []

3 Gedanken zu „Blogspektrogramm 24/2013

  1. Dierk

    zur Fußnote.

    Das Prob­lem ist die falsche Def­i­n­i­tion für Zugzwang, die dort angegeben ist. Daraus fol­gt automa­tisch eine Illu, die Ver­lust und katas­trophales Ergeb­nis zeigt — aber nicht Zugzwang.

    Was Fließ­text in Großbuch­staben ange­ht — der ist schlicht schw­er zu lesen.

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    1. Susanne Flach

      @Dierk: Ja, die Def­i­n­i­tion stimmte natür­lich auch nicht, davon ab. Aber ich wollte noch eine Fußnote einfügen.

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  2. Erbloggtes

    Fußnoten sind super.[1] Und man kann am span­nend­sten darüber disku­tieren. Dierk irrt, wiewohl ich auch zuerst dachte, dass die Abbil­dung für Zugzwang unpassend sei. Denn unter Zugzwang wirkt sich — ins­beson­dere im Schach — der eigene Zug neg­a­tiv aus, d.h. man würde bess­er auf einen Zug verzicht­en, darf das aber auf­grund der Regeln nicht.
    In der präsen­tierten Jen­ga-Kon­stel­la­tion bet­rifft der Zugzwang und seine neg­a­tive Folge den Spiel­er am Zug, da er durch den näch­sten Zug (automa­tisch) ver­liert. Zugegeben­er­maßen ist das ein Spezial­fall von Zugzwang.

    [1] Hort Simon ist ein Horst.

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