Blogspektrogramm 29/2014

Und hier, ohne große Einleitung, unsere dieswöchigen Linkempfehlungen für alle Sprachbegeisterten und solche, die es werden wollen.

Ein größerer Themenblock ist geschlechtergerechte Sprache in den verschiedensten Erscheinungsformen und vor allem die Kritik daran, die durch einen öffentlichen Brief österreichischer Sprach– äh, –konservativer ausgelöst wurde (wir berichteten):

2 Kommentare

  • Thomas hat Folgendes geschrieben:

    Bei Profx muss ich immer an Professor X von den X-Men denken.

  • Ospero hat Folgendes geschrieben:

    Wie ich auch beim Artikel im Language Log schon geschrieben habe: wer bitte unterstellt im Ernst, dass der Erzähler in einem Stück von Weird Al mit Weird Als realer Persönlichkeit übereinstimmt? Bei Songs wie "Tacky", "Lame Claim to Fame" oder "Handy" glaubt das mit Sicherheit niemand — ist "Word Crimes" als Parodie vielleicht gerade deshalb gelungen, weil die Sprachpuristen (und ihre Gegner anscheinend auch) mit Verve und Anlauf drauf reingefallen sind? Der gespaltene Infinitiv "try your best to not drool" in der letzten Zeile deutet jedenfalls an, dass der Song insgesamt vielleicht nicht ganz ernst gemeint ist, denn das ist im Englischen ein klassisches Ziel für Sprachnörgler.

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