Donnerstagsrätsel (3)

Im Märzrät­sel geht es um Büch­er und Filme — natür­lich mit Lin­guis­tikzusam­men­hang. Wie immer kann in den Kom­mentaren bis Anfang näch­ster Woche drau­flos­ger­at­en wer­den. Viel Spaß!

1.

Wom­it quält sich ein gewiss­er Dok­tor Murke in ein­er nach ihm benan­nten Erzäh­lung herum?

a) mit Mehrsprachigkeit b) mit Kasus­mor­pholo­gie c) mit Pro­to­type­nse­man­tik d) mit gen­er­a­tiv­er Syn­tax

2.

Für welche/n der fol­gen­den Filme/Serien wurde nicht eigens eine Sprache entwick­elt?

a) Game of Thrones b) Avatar c) Herr der Ringe d) Star Trek

3.

In welchem dieser lit­er­arischen Werke kommt kein/e Linguist/in vor?

a) Pyg­malion (Shaw) b) Perl­manns Schweigen (Merci­er) c) Dou­ble Neg­a­tive (Car­keet) d) Edu­cat­ing Rita (Rus­sell)

4.

In welchem der fol­gen­den Büch­er begleit­et der Erzäh­ler eine Expe­di­tion des Lin­guis­tis­chen Som­merin­sti­tuts (SIL) in den südamerikanis­chen Regen­wald?

a) Die Stadt der wilden Göt­ter (Allende) b) Am Rio de la Pla­ta (May) c) Laub­sturm (Gar­cía Márquez) d) Der Geschicht­en­erzäh­ler (Var­gas Llosa)

Habt Ihr noch Hin­weise auf weit­ere Büch­er und Filme, in denen Lin­guis­tik eine Rolle spielt? Gerne her damit!

Ver­gan­gene Don­ner­stagsrät­sel:

[Edit: Hier geht es nun zur Lösung!]

 

10 Gedanken zu „Donnerstagsrätsel (3)

  1. Kristin Kopf Beitragsautor

    Zu den Lösungsvorschlä­gen
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    V

  2. Pompeius

    Suzette Haden Elgins fem­i­nis­tis­che Sci­Fi-Trilo­gie Native Tongue hat prak­tisch auss­chließlich Linguist*innen als Pro­tag­o­nis­ten.

    Die Fra­gen kann ich alle nicht beant­worten. Bei zwei hätte ich gesagt: Alle haben eine oder mehr:

    Dothra­ki, Na’avi, Quenya/Sindarin, thlIn­gan Hol

    Kann natür­lich sein, dass eins davon nicht als “eigens entwick­elt” zu zählen ist. Was immer das heißen mag.

  3. Katie

    Por­tuguese Irreg­u­lar Verbs von Alexan­der McCall Smith, mit Prof. Dr. Moritz-Maria von Igelfeld. Sind aber mein­er Mei­n­ung nach nicht so lustig wie die anderen Serien des Autors.

  4. Jan

    2c: Bei Tolkien waren die selb­st entwick­el­ten Sprachen Quenya und Sin­darin zuerst da; er sagte selb­st, dass er das Buch “Herr der Ringe” vor allem deshalb geschrieben hat, damit die Sparchen eine Welt bekom­men, in der sie gesprochen wer­den. Die Ver­fil­mung kam erst viel später. Dothra­ki (“Game of Thrones”), Na’vi (“Avatar”) und Klin­go­nisch (“Star Trek”) wur­den im Gegen­satz dazu aus­drück­lich als Film-Sprache geschaf­fen.

    Die anderen drei Fra­gen kann ich nicht beant­worten.

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