Blogspektrogramm 44/2014

Man soll ja auch dann nicht mit ein­er Tra­di­tion brechen, wenn man merkt, dass man Zeit und Spek­tro­gramm vergessen hat. Also gibt’s das Spek­tro­gramm heute als Train­ingsmeth­ode für wirk­lich­es Mul­ti­task­ing beim Tatort-Polizeiruf-Guck­en, dafür natür­lich auch mit ein paar Hal­loween-Links & son­sti­gen Köstlichkeit­en:

  • Unser Kol­lege Matthias Hün­ing von der Freien Uni­ver­sität Berlin schreibt im Wis­sens­magazin FUndiert „Vom Ende der Stan­dard­sprache“.
  • Ken­nt ihr das? Diese Diskus­sio­nen, wie der Tag vor (oder nach) Kar­fre­itag heißt? Bei SLATE beschäftigt sich Gretchen McCul­lough mit der augen­schein­lich sehr amerikanis­chen Frage, wie man den Abend vor Hal­loween nen­nt.
  • Bis zur öffentlichen Zugänglich­machung von Zeitrei­seve­hikeln müssen his­torische Sprachwissenschaftler/innen anders vorge­hen. Dazu Britt Petersen im BOSTON GLOBE über den lin­guis­tis­chen Wert der Hex­en­prozesse von Salem.
  • Seli­na Schmidt von der Uni­ver­sität des Saar­lan­des hat mit SR ONLINE über ein Forschung­spro­jekt über die „Sprache im Qual­itäts­fernse­hen“ (gemeint sind Serien) gesprochen. (Ich per­sön­lich hätte mir vielle­icht etwas mehr sprach­struk­turelle Erken­nt­nisse gewün­scht, aber vielle­icht kommt da ja bald was Veröf­fentlich­bares.)
  • Da Kristin diese Woche über Face­book nach dem Link gefragt hat, gehe ich davon aus, dass sie ihn noch nicht im Spek­tro­gramm präsen­tiert hat: voilà, ein hüb­sch­er Sprach­fam­i­lien­baum.

2 Gedanken zu „Blogspektrogramm 44/2014

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