Passive Prinzessinnen, oder: Die Grammatik der Geburt

Von Anatol Stefanowitsch

Als königliche Fam­i­lie hast du es ja nicht leicht: du hast nichts Vernün­ftiges gel­ernt und bist auf den Job deshalb drin­gend angewiesen, und den Job hast du halt nur, solange du den Leuten einre­den kannst, dass du etwas beson­deres bist. Deshalb hängst du in Palästen ab, läuf­st mit Kro­ne und Zepter durch die Gegend und sprichst und schreib­st, als ob du sprach­lich aus der Zeit gefall­en bist und dir dabei ordentlich den Kopf gestoßen hast.

Wenn zum Beispiel eine dein­er Prinzessin­nen ihr zweites Kind bekommt, dann schreib­st du in der Pressemel­dung nicht ein­fach so einen schö­nen aktiv­en Satz wie The Duchess of Cam­bridge has giv­en birth to her sec­ond child, in dem du klar zum Aus­druck bringst, wer hier etwas geleis­tet hat (die Duchess), und was es war (ein Kind gebären). So etwas schreibt vielle­icht eine gewöhn­liche Zeitung, und so etwas würde jed­er nor­male Men­sch (sprich: Unter­tan) sagen. Aber als Königshaus fab­rizierst du stattdessen fol­gen­den Satz:

Her Roy­al High­ness The Duchess of Cam­bridge was safe­ly deliv­ered of a daugh­ter at 8.34am. [Pressemel­dung des Britis­chen Königshaus­es, auch per Twit­ter.

Die Pas­sivkon­struk­tion was deliv­ered of a daugh­ter klingt gediegen alt­modisch und damit very roy­al – und sie hat den Vorteil, dass ihre ex-bürg­er­liche königliche Hoheit, die Gräfin von Cam­bridge, als eher unbeteiligt an der ganzen Sache dargestellt wird. Sie hat kein Kind zur Welt gebracht, son­dern sie ist (wörtlich über­set­zt) „von einem Kind befre­it wor­den“. Das passt erstens gut dazu, dass die einge­heiratete (und im Fall der Fälle jed­erzeit entsorg­bare) Gräfin ja eigentlich nur als vorüberge­hen­des Gefäß für das waschechte, in der Thron­folge immer­hin an viert­er Stelle ste­hende Königskind gedi­ent hat, und zweit­ens dazu, dass Frauen sich bei Geburten sowieso nicht immer so in den Vorder­grund drän­gen sollen.

Im Englis­chen ist das Verb deliv­er im Geburt­szusam­men­hang per­fekt dazu geeignet, die Gebärende in den Hin­ter­grund zu stellen. Dazu zunächst eine kleine Gram­matik­stunde: In aktiv­en Sätzen (z.B. Kate küsst William) ist das gram­ma­tis­che Sub­jekt (Kate) auch das logis­che Sub­jekt, also die han­del­nde Per­son, während William das gram­ma­tis­che Objekt (und das Objekt der Begierde) ist. In pas­siv­en Sätzen (William wird von Kate geküsst) ist William zwar das gram­ma­tis­che Sub­jekt, aber das logis­che Sub­jekt (die han­del­nde Per­son) ist immer noch Kate, obwohl sie nur noch am Rande vorkommt und sog­ar ganz wegge­lassen wer­den kann (William wird geküsst). Pas­sive Sätze kön­nen so dazu dienen, den pas­siv­eren Beteiligten ein­er Hand­lung in die Sub­jek­t­po­si­tion zu brin­gen (daher ja die Beze­ich­nung „pas­siv­er Satz“ oder „Pas­sivsatz“), ohne diesem aber dadurch eine akti­vere Rolle zuzugeste­hen (wenn William geküsst wird, heißt das nicht, dass er etwas dazu beiträgt).

Das englis­che deliv­er wird nun im Zusam­men­hang mit Geburten im Englis­chen fast auss­chließlich mit der Hebamme oder Ärztin als logis­chem Sub­jekt (han­del­nder Per­son) ver­wen­det. In einem aktiv­en Satz klingt das z.B. wie in (1) – so ein aktiv­er Satz wird häu­fig ver­wen­det, wenn die ärztliche Hil­fe bei der Geburt im Vorder­grund ste­ht (z.B. bei Kaiserschnitten):

  1. But ambu­lance­men, real­is­ing Lin­da was preg­nant, rushed her to hos­pi­tal where doc­tors deliv­ered her baby by Cae­sar­i­an sec­tion. [BNC CH2]

Sätze wie (2), in denen die Gebärende das logis­che Sub­jekt ist, sind nicht völ­lig unmöglich, sie sind aber extrem selten:

  1. A check­list of pre­dic­tors was applied to the mater­ni­ty notes of all non-Asian women who had deliv­ered a child under con­sul­tant care when they were dis­charged from the mater­ni­ty unit. [BNC CN6]

Im 100 Mil­lio­nen Wörter umfassenden British Nation­al Cor­pus gibt es nur eine Hand­voll von Beispie­len wie (2) vor, aber mehr als drei Dutzend Beispiele wie (1). Die pas­sive Vari­ante be deliv­ered of a child, die auch die königliche Fam­i­lie ver­wen­det, kommt knapp ein Dutzend Mal im BNC vor. Die von mir als „nor­mal“ beze­ich­nete For­mulierung give birth to find­et sich dage­gen mehrere Hun­dert Mal.

Soviel dazu, und es über­rascht ver­mut­lich nie­man­den, dass die königliche Fam­i­lie die Geburt des königliche Baby mit ein­er anachro­nis­tis­chen und patri­ar­chalen For­mulierung verkün­det, die der Gebären­den jede aktive Teil­nahme an der Geburt abspricht.

Ich habe dann ange­fan­gen, über das Deutsche nachzu­denken (denn du sollst ja vor dein­er eige­nen Tür kehren, bevor du bemän­gelst, dass der Hochadel deines Nach­barn sich schon länger vor dem Trep­pen­haus­putz drückt). Und da haben wir ja neben der dem nor­malen give birth to a child entsprechen­den For­mulierung ein Kind zur Welt bringen/gebären auch das etwas altertüm­liche ein Kind ent­binden (und natür­lich das geschenkhafte ein Kind bekom­men, aber das ist eine andere Geschichte).

Die For­mulierung (ein Kind) ent­binden wird mein­er Intu­ition nach in aktiv­en Sätzen mit der Gebären­den als Sub­jekt ver­wen­det (wie in den Beispie­len 3 und 4), und meine Kinder und meine Schwiegermut­ter haben das in einem informellen Exper­i­ment bestätigt:

  1. Die Prinzessin hat heute früh entbunden.
  2. Die Prinzessin hat ein gesun­des Kind entbunden.

Aber stimmt das? Das deutsche ent­binden ist seman­tisch dem englis­chen deliv­er sehr ähn­lich (ent-binden bedeutet ja im Prinzip „befreien“), und meine Lebens­ge­fährtin hat in meinem Exper­i­ment auch prompt Pas­sivkon­struk­tio­nen mit der Gebären­den (wie in 5) oder dem Kind (wie in 6) als gram­ma­tis­chem Sub­jekt proz­duziert (das logis­che Sub­jekt wäre in bei­den Fällen die Ärztin/Hebamme):

  1. Die Prinzessin wurde von einem gesun­den Kind entbunden.
  2. Das Kind wurde heute früh endlich entbunden.

Und tat­säch­lich ist diese Form die ursprünglich „kor­rek­te“. Im Google-Books-Archiv find­en sich für das 19. Jahrhun­dert fast auss­chließlich Fälle wie (5). Drei Beispiele:

  1. Dr. Mason theilt einen Bericht über ein Frauen­z­im­mer mit, welch­es von einem aus­gewach­se­nen Kinde und drei Kalen­der­monate später von einem zweit­en, dem Anscheine nach vol­lzeit­i­gen, ent­bun­den wurde [1836]
  2. …nichts­destoweniger wurde sie rechtzeit­ig von einem vol­lkom­men gesun­den Kinde ent­bun­den. [1858]
  3. H. Apol­lo­nia, 32 Jahre alt, wurde am 16. Octo­ber 1856 von ihrem drit­ten Kinde mit der Zange ent­bun­den. [1860]

Für die in (6) gezeigte Vari­ante kon­nte ich nur eine Hand­voll Beispiele find­en, darunter die folgenden:

  1. Die Unter­suchung er regte Kon­trac­tio­nen und das Kind wurde ent­bun­den. [1825]
  2. Sobald daher das Kind ent­bun­den ist, bringe man das­selbe in ein lauwarmes Weitzenkleyen­bad. [1800]

Für die Vari­ante mit der Gebären­den als aktivem Sub­jekt habe ich über­haupt nur zwei Beispiele entdeckt:

  1. Pati­entin, welche vor 25 Jahren das let­zte (sech­ste) Kind ent­bun­den hat­te, gibt an, vor 14 Jahren durch das Tra­gen ein­er schw­eren Last sich die Nabel­h­ernie zuge­zo­gen zu haben. [1884]
  2. Frauen, die auf dem Rück­en liegend ent­binden wollen, legt man bloß Pol­ster unter das Kreuz, damit die Geschlecht­s­theile, um dem Kinde einen leichtern Aus­gang zu ges­tat­ten. [1826]

Auch im Deutschen war also das deutsche Äquiv­a­lent zu der For­mulierung des britis­chen Königshaus­es ursprünglich die vorherrschende Form. Aber wie sieht es heute aus? Um das her­auszufind­en, habe ich im Deutschen Ref­eren­zko­r­pus die Wort­folge [Kind ent­bun­den] gesucht, die sowohl in Pas­sivsätzen (…wurde von einem Kind ent­bun­den…, …Kind ent­bun­den wurde…) als auch in Aktivsätzen (…ein Kind ent­bun­den hat/hatte…) auftreten kann. Es find­en sich vier Vari­anten. Erstens, Aktivsätze mit Hebamme oder Ärztin als gram­ma­tis­chem und logis­chem Sub­jekt (siehe 14); zweit­ens, Pas­sivsätze mit der Gebären­den als gram­ma­tis­chem aber Ärztin/Hebamme als logis­chem Sub­jekt (siehe 15); drit­tens, Pas­sivsätze mit dem Kind als gram­ma­tis­chem aber Ärztin/Hebamme als logis­chem Sub­jekt (siehe 16); und viertens, Aktivsätze mit der Gebären­den als gram­ma­tis­chem und logis­chem Sub­jekt (siehe 17);

  1. Die Hebamme, die sie von ihrem zweit­en Kind ent­bun­den hat, durch­schaute den Sek­ten­wahn. (N99)
  2. Madon­na: Die Pop-Ikone wurde im Alter von 41 Jahren von ihrem zweit­en Kind ent­bun­den. (M13)
  3. Anti­nori wollte allerd­ings geheim hal­ten, wo das Kind ent­bun­den wer­den soll.
  4. Pené­lope Cruz (39) hat laut Medi­en­bericht­en in ein­er Klinik in Madrid ihr erstes Kind ent­bun­den. (NUN13)

Dabei ist die für mich „nor­mal“ klin­gende Form in (17) knapp die häu­fig­ste (obwohl die Wort­folge, nach der ich gesucht habe, Pas­sivsätze bevorzugt – ich hätte ja noch nach Wort­fol­gen wie [ent­bindet ein/ihr Kind], [ein/ihr Kind ent­binden] usw. suchen kön­nen, die nur in Aktivsätzen auftreten können).

Verwendungen von Kind entbunden im Deutschen Referenzkorpus

Ver­wen­dun­gen von [Kind ent­bun­den] im Deutschen Referenzkorpus

Wir scheinen es bei der Ver­wen­dung von ent­binden mit einem gram­ma­tis­chen Wan­del zu tun zu haben, der einen gesellschaftlichen Wan­del reflek­tiert: Im 19 Jahrhun­dert (und heute noch im britis­chen Königshaus) war es selb­stver­ständlich, Frauen als eher pas­sive Behält­nisse zu betra­cht­en, aus denen eine Hebamme oder eine Ärztin (bzw., damals natür­lich ein Arzt) ein Kind her­ausholt. Das spiegelt sich in der ursprünglichen pas­siv­en Form von einem Kind(e) ent­bun­den wieder.

Inzwis­chen sind wir (außer­halb des britis­chen Königshaus­es) etwas weit­er: Wir geste­hen Gebären­den eine Eigen­leis­tung bei der Geburt zu, die sich in der Gram­matik dadurch zeigt, dass sie nun Sub­jekt eines Aktivsatzes ist.

Ermöglicht wurde diese gram­ma­tis­che Ver­schiebung ver­mut­lich durch einen Zwis­chen­schritt, näm­lich den Fall, in dem das Kind selb­st das gram­ma­tis­che Sub­jekt eines Pas­sivsatzes ist: bei Das Kind wurde ent­bun­den ist unklar, wer das logis­che Sub­jekt ist – gemeint ist eigentlich Hebamme oder Ärztin, aber es kön­nte the­o­retisch auch die Gebärende sein. An dieser Stelle kon­nte der Wan­del im gesellschaftlichen Bewusst­sein unter der gram­ma­tis­chen Ober­fläche wirk­sam wer­den und der Gebären­den die aktive Rolle zuschieben. So entste­ht dann ein dazuge­höriger Aktivsatz, in dem die Gebärende ganz offen die Rolle des logis­chen und gram­ma­tis­chen Sub­jek­ts einnimmt.

Wenn sie nicht aus­gerech­net britis­che Prinzessin ist.

16 Gedanken zu „Passive Prinzessinnen, oder: Die Grammatik der Geburt

  1. Rolleau

    Dr. Mason theilt einen Bericht über ein Frauen­z­im­mer mit, welch­es von einem aus­gewach­se­nen Kinde und drei Kalen­der­monate später von einem zweit­en, dem Anscheine nach vol­lzeit­i­gen, ent­bun­den wurde”

    Ein AUSGEWACHSENES Kind? Hat­te der his­torische Autor zuviel am Äther geschnüf­felt oder wie? Na, gut, geschenkt. Aber drei Monate noch ein Kind?

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  2. Sleep J Eiben

    Chuck Berry tex­tete in “Hail! Hail! Rock’n’Roll”: “…deliv­er me from the days of old..” Diese gepreizte Aus­druck­sweise (auch: “Hail!”) ist dasa gewählte Stilmit­tel, um das Alt­modis­che und Antiquierte der Eltern-Welt zu per­si­flieren. to deliv­er = ent­binden, befreien im Pas­siv-Modus, das ist noch etwas antiquiert­er, und das Sub­jekt des Ent­binden hat sich in Luft aufgelöst…

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  3. C.K.

    Ent­binden ist der Vor­gang des Ent-Bindens, das Abschnei­den der Nabelschnur.
    Daher ist es pas­sivisch, wenn Arzt oder Hebamme nicht erwäh­nt wur­den: Das Kind wurde entbunden.
    “Sie hat ent­bun­den” ist also vielle­icht irgend­wo “nor­mal” gewor­den, das liegt aber eher daran, dass Leute “gebären” und “ent­binden” verwechseln.
    “Sie hat ihr Kind ent­bun­den” trifft für meinen Geschmack nur zu, wenn sie
    selb­st das Kind von sich abge­bun­den hat. Wem das zu pas­sivisch ist, sollte fen Geburtsvor­gang auch so beze­ich­nen: “sie hat ein Kind geboren”.
    Übri­gens sagt auch mein “Kluge”, dass ent­binden erst seit dem 14. Jahrhun­dert auf den Geburtsvor­gang bezo­gen ist. Es heisst bis dahin ein­fach “los­binden, befreien”.
    Tl;dr lasse ich weg 😉

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  4. Ralf E

    Ein nettes Wort­spiel zum pas­siv­en “got deliv­ered” find­et sich im Film “Robots”, wo der Robot-Vater den Anruf bekommt: “das Baby kommt”. Er eilt nach Hause und wird begrüßt von der Robot-Frau mit den Worten begrüßt: “it got deliv­ered while you were on your way here” — und auf dem Tisch ste­ht ein Kar­ton mit Frachtaufklebern.

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  5. Margaret

    Jesa­ja 66,7: Sie gebiert, ehe ihr wehe wird; sie ist gene­sen eines Knaben, ehe denn ihre Kind­snot kommt. (Luther)
    Isa­iah 66:7: Before she tra­vailed, she brought forth; before her pain came, she was deliv­ered of a man child. (King James)

    Lei­der ste­hen in manchen mod­er­nen Bibelüber­set­zun­gen “she deliv­ered a child”, aber wie Sie schreiben, selten.

    Ich habe auch sofort an “ent­bun­den” bei “deliv­ered” gedacht, da ich in Lon­don lebe und gle­ichzeit­ig etwas zum deutschen Mut­ter­schutzge­setz über­set­ze, da ste­ht allerd­ings nur “Ent­bindung” als Sub­stan­tiv für “deliv­ery”. Mehr kann ich lei­der nicht dazu beitragen.

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  6. miranda

    @Rolleau: Es gibt Frauen, die zwei voll­ständig funk­tion­stüchtige Gebär­mut­tern haben und entsprechend in bei­den schwanger wer­den kön­nen. So kommt das zweite Kind eben drei Monate später.

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  7. Lina

    Viele Dank für diese gute Beobach­tung! Noch schlim­mer als die Pas­sivkon­struk­tion finde ich, wie viele Ergeb­nisse man bekommt wenn man Vari­a­tio­nen von “Sie schenk­te ihm ein Kind” googelt. Die Tre­f­fer sind bei weit­em nicht alle aus dem 19. Jahrhundert.

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  8. Mycroft

    ich sehe das wie CK:
    “Sie hat ein Kind geboren.” kommt mir am intu­itiv ein­sichtig­sten vor.
    “Sie hat ein Kind ent­bun­den.” klingt für mich danach, dass sie auch noch die Nabelschnur selb­st durchtren­nt hätte.
    Nicht, dass Frau Her­zo­gin das nicht kön­nte, aber ich bezweifele, dass es in ihrem Fall so war.
    Generell wie bei anderen solchen For­mulierun­gen, die eine bes­timmte Welt­sicht sug­gerieren sollen oder kön­nen (Völk­er­wan­derung != Vatertagsaus­flug), etwas Ahnung zu haben sollte davor schützen, auf die Sug­ges­tion hereinzufallen.

    Sich mit speziellen For­mulierun­gen vom gemeinen Volk abzutren­nen ist aber kein Priv­i­leg des Hochadels. Ärzt(inn)e(n), Beamt(inn)e(n), Professor(inn)en, Manager(inn)en und Jurist(inn)en pfle­gen ihre jew­eili­gen Son­der­wortschätze nicht minder.

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  9. Dilettant

    Ähm, hüs­tel, räus­per, eine Duchess ist, ob ehe­mals bürg­er­lich oder nicht, jeden­falls keine Gräfin (das wäre eine Degradierung um zwei Stufen), son­dern eine Herzogin.

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