Zwei Links

Vio­la Voß schickt mir einen Link zu dieser taz-Glosse, die ver­sucht, den Sprach­nör­glern tiefe­n­an­a­lytisch beizukom­men.

Ste­fan Nigge­meier weist mich auf diesen Beitrag in seinem BILD­blog hin, in dem er Wolf Schnei­der vor­ma­cht, wie die Angst vor ein­er „Ver­denglis­chung“ der deutschen Sprache manch­mal durch einen ein­fachen Tele­fo­nan­ruf aus der Welt geräumt wer­den kann.

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Anatol Stefanowitsch

Über Anatol Stefanowitsch

Anatol Stefanowitsch ist Professor für die Struktur des heutigen Englisch an der Freien Universität Berlin. Er beschäftigt sich derzeit mit diskriminierender Sprache, Sprachpolitik und dem politischen Gebrauch und Missbrauch von Sprache. Sein aktuelles Buch „Eine Frage der Moral: Warum wir politisch korrekte Sprache brauchen“ ist 2018 im Dudenverlag erschienen.

Ein Gedanke zu „Zwei Links

  1. Thomas Paulwitz

    Beim Lesen der Glosse kon­nte ich mich des Ein­drucks nicht erwehren, daß die Sprach­nör­gler und Wortk­lauber eher in der Redak­tion der taz ihr Zuhause haben.

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