Blogspektrogramm 7/2013

Die Redaktion des Blogspektrogramms war diese Woche komplett dahingerafft – aber vom Krankenbett surfen ging noch. Unsere er-lesene Auswahl:

  • Detlef Gürtler (WORTISTIK) hat schon einen Vorschlag für den Anglizismus des Jahres 2013: vinen.
  • Ebenfalls um Kontakt mit dem Englischen geht es bei FRAGEN SIE DR. BOPP. Stephan Bopp stellt fest, dass der alpenstock sich dort viel wohler fühlt als im Deutschen.
  • Bei NEUSPRECH fragt sich Martin Haase, was an geringfügig beschäftigt eigentlich geringfügig ist.
  • Wenn Physiker mit Sprachdaten herumspielen, muss das nicht unbedingt viel mit Linguistik zu tun haben, kommentiert Ben Zimmer im BOSTON GLOBE1 (Englisch). (Via @spinfoCL)
  • Auch an der University of British Columbia füttert man Computer mit Wörtern – um Sprachverwandtschaften zu rekonstruieren. Darüber berichtet der SPIEGEL. (Englisch im SCIENCE WORLD REPORT.)
  • Im DATABLOG (Englisch) gibt es Grafiken zu Rufnamen in Großbritannien, die unter anderem verraten, dass ein Adam beim Guardian arbeitet, ein Graham ein hohes Tier bei einem börsennotierten Unternehmen ist und ein Darren im Gefängnis sitzt. Ein Richard hingegen fühlt sich überall wohl. (Via @ahoi_polloi)
  1. Originalstudie in NATURE hier. []

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