Blogspektrogramm 32/2013

Im heutigen Blogspektrogramm gibt es Wörter, Wörter, Wörter: Vom Barbecue über den Schlipf bis zu YOLBE. Dazu ein Interview, Landkarten, eine Übersetzungsseite und ein Bericht über leichte Sprache, und fertig ist der Sonntag!

  • Stephan Bopp erkundet auf FRAGEN SIE DR. BOPP die Herkunft von Barbecue — einem Anglizismus — und Grill — einem …
  • Schöne Termini aus der Geologie hat Michael Mann im LEXIKOGRAPHIEBLOG ausgegraben, unter anderem Schluff und Schlipf.
  • Ebenfalls dort gibt er einen kleinen Überblick über die Kandidaten des Jugendworts 2013, bei dem sich krampfige Journalistenbildungen mit realen, aber mitunter nicht gerade jungen Wörtern (z.B. gediegen) abwechseln
  • Auf SÜDDEUTSCHE.DE interviewt Kathleen Hildebrand den Twitterer @neinquaterly, der im Nebenberuf amerikanischer Germanistikprofessor ist.
  • Welche Wörter und Ereignisse verbinden unsere Medien mit welchen Ländern? Noah Bubenhofer stellt auf SPRECHTAKEL »Geokollokationen« vor.
  • Moritz Kohl berichtet in der ZEIT über »Leichte Sprache«, den Versuch, ein so einfaches Schriftdeutsch zu entwickeln, dass auch Menschen mit geringer Leseerfahrung oder –kompetenz es verstehen können. Auch Alexander Lasch kommt zu Wort.
  • Wer dieses Spektrogramm übrigens lieber auf, sagen wir mal, Schwäbisch lesen will, kann dazu BURBLE benutzen, eine Übersetzungswebsite für Dialekte. Perfekt ist sie aber noch lange nicht (falls sie das jemals werden kann), weshalb auch Freiwillige gesucht werden. (via Postillon)

2 Kommentare

  • Susanne Flach hat Folgendes geschrieben:

    Lese mit der Stimme von Anadol Schdefanowidsch: „Da wir Schbrachlog-Auadorinne so oie Ard Mischung aus Hidzefrei und Hausarbeidenkorrekdurzwang hendn, hier oi Lesedibb für zwischendurch. Die Universidäd Leibzig hedd mid ihrer Endscheidung, in ihrer Sadzung des rische Femininum z verwende oie inderessande öffendliche Debadde um geschlechdergerechde Schbrache ausgelöschd, bei der – anders als es bei Diskussione um Schbrache sonschd häufig der Fall ischd…“
    Also ich hab Spaß!

  • […] ans Sprachlog, wo ich den Artikel im Blogspektrogramm gefunden […]

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