Blogspektrogramm 36/2014

Der Som­mer­pause genug! Heute beschäfti­gen wir uns mit Goethe, kali­for­nischen Akzen­ten, Far­ben und Saufen. Eine fabel­hafte Son­ntagfrüheröff­nung, wie wir find­en:

  • Jemand hat Dr. Bopp gefragt, was es syn­tak­tisch mit Goethes „Der Worte sind genug gewech­selt. Lasst mich auch endlich Tat­en sehen!“ auf sich hat. Dr. Bopp hat geant­wortet.
  • Natür­lich ohne Zwang: die Mehrheit der 500 größten öster­re­ichis­chen Unternehmen ver­wen­det in ihren Tex­ten gegen­derte For­men, melden die SALZBURGER NACHRICHTEN.1
  • David Crys­tal so: „The his­to­ry of drink­ing vocab­u­lary is an exer­cise in seman­tics rather than soci­olin­guis­tics.“ Und dann präsen­tiert er die Fast kom­plette Liste jedes Worts, was wir jemals für ‚betrunk­en‘ ver­wen­det haben. Prost Kater! (Englisch)
  • Um Far­ben, Farb­wörter und Sprache ging’s hier im Sprachlog ja schon öfter. John McWorther — aus­gewiesen­er Skep­tik­er des Felds — meldet sich im OUP-Blog zu Far­ben, Sprache & Denken zu Wort (Englisch).
  • Im SACRAMENTO BEE berichtet man über eine großan­gelegte Dialekt- und Ausspraches­tudie in Kali­fornien und den kleinen Unter­schieden und Wan­del­tenden­zen. (Englisch)
  • Und wer sein Gehör jet­zt auf einem etwas gröberem Lev­el testen möchte, kann hier ein kleines Quiz zu englis­chen Akzen­ten machen (Englisch).
  1. Hat wer ne Idee, wo die Studie aufzufind­en ist? []

3 Gedanken zu „Blogspektrogramm 36/2014

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