[Schplock trifft Lehre] Keiner mag Sächsisch

Vielleicht erinnert ihr euch noch an den Beitrag zur ersten Sitzung im Rheinfränkischseminar. Zum Einstieg habe ich die Studierenden da einen kurzen Fragebogen ausfüllen lassen, in dem ich unter anderem danach gefragt habe, welcher deutsche Dialekt ihnen am besten und welcher am wenigsten gefalle. Solche Umfragen gibt es ja immer wieder, zuletzt 2009 vom IdS in Mannheim im Rahmen einer größeren Studie zu Spracheinstellungen. Eine schnelle Übersicht über die Ergebnisse zur Beliebtheit der Dialekte ist z.B. hier zu finden (gefragt war danach, welchen deutschen Dialekt man am sympathischsten finde).

Ich habe nun die Ergebnisse aus meinen beiden Kursen (zusammen ca. 70 Leute) ausgewertet und denen des IdS gegenübergestellt. Es gibt ein paar Abweichungen, aber auch eine ganze Menge Parallelen1:

Blau (Kurs) bzw. türkis (IdS) steht für eine positive, rot (Kurs) bzw. orange (IdS) hingegen für eine negative Bewertung des jeweiligen Dialekts (Angaben in %).

Mhm, meine Studierenden mögen Sächsisch nicht.

So gar nicht. Damit sind sie aber nicht alleine: Diese Trends sind auch in bundesweiten Umfragen immer wieder zu finden. Für die Daten von vor 1990 konnte man das wenigstens ein bißchen erklären: Seinerzeit wurden nämlich nur BürgerInnen der damaligen BRD befragt. Nun tendiert man aber meist dazu, den eigenen Dialekt recht positiv zu einzuschätzen. Das bessert dann die Werte auf. Da aber keine DDR-BürgerInnen befragt wurden, kamen die SächsischsprecherInnen natürlich gar nicht zum Zug, eine positive Selbsteinschätzung konnte nicht mildernd wirken. Bei den Dialekten, die in der früheren BRD gesprochen werden, kamen in der Bewertung sowohl Selbst– als auch Fremdbewertung zusammen, was für ausgeglichenere Ergebnisse sorgte.

In den Umfragen von 1958 und 1990/91 wurde Sächsisch (das in der Sprachwissenschaft übrigens Obersächsisch heißt) von je 2% der TeilnehmerInnen positiv bewertet (vgl. König 2005), in der von 2009 sind es 7%: Da haben sich die jetzt endlich wahlberechtigten Sachsen vielleicht ausgewirkt. Bei den IdS-Daten zeigt sich auch, dass Sächsisch speziell von Sachsen als tendenziell eher schön, melodisch, weich und logisch charakterisiert wird (die Adjektive waren vorgegeben), während dieselben Befragten das Bairische viel weniger schön, melodisch, weich und logisch (aber ungefähr gleich anziehend) finden.

Aber trotzdem: Nun erfassen ja die Daten von 2009 Gesamtdeutschland, und noch immer kommt das Sächsische ziemlich schlecht weg. Die fehlende Selbstbewertung kann also ein wenig mitgespielt haben, aber nicht der Hauptfaktor sein. Wie grade schon anklang, wird Sächsischen in der IdS-Studie zusammen mit Bairisch thematisiert – Bairisch kommt nämlich in allen Umfragen immer enorm positiv weg, so auch bei meinen Studierenden. Hier kann man es schlecht auf eine sehr positive Selbstbewertung schieben, denn meine Studierenden sprechen kein Bairisch. Vielleicht spielt hier mit hinein, dass Bairisch im dialektstarken Süden mit sehr großer Selbstverständlichkeit gesprochen wird und die SprecherInnen daher selbstbewusster wirken?

Auf der Suche nach weiteren Gründen für die schlechte Bewertung des Sächsischen habe ich viel gelesen und herumgefragt. Ich selbst erinnere mich, dass mir mal jemand erklärt hat, Sächsisch sei als “typisch DDR-Politiker” und damit negativ wahrgenommen worden. Eine enge mentale Verbindung von Dialekt und Politik scheint es tatsächlich in vielen Köpfen zu geben, so wird hier zum Beispiel die Frage aufgeworfen,

Warum wird Erich Honecker oft mit einem sächsischen Dielekt parodiert?

Ich hab mal ein bißchen herumgesucht, und tatsächlich gibt es das, obwohl der Mann ja Saarländer war. Spricht also dafür, dass der Stereotyp des sächselnden DDR-Politikers tatsächlich existiert. In der Forschungsliteratur habe ich zu dieser These allerdings nichts gefunden, wirklich gar nichts. Eine vielleicht mildere Form der These, dass Sächsisch nämlich generell mit der DDR in Verbindung gebracht werde und deren negative Bewertung auf die Dialektbewertung abfärbt, schreibt die Südwestpresse Stefan Kleiner vom IdS zu:

Sächsisch schneide so schlecht ab, weil der Dialekt mit der DDR in Verbindung gebracht wird und sich bestimmte Lautstrukturen im Sächsischen auffällig vom Hochdeutsch abheben.

Das mit den Lautstrukturen, hm, da wäre ich neugierig, welche genau das sein könnten. (Meine Kolleginnen im Büro haben zentralisierte Vokale vorgeschlagen.)

Vielleicht weiß ja jemand von Euch mehr zum Thema? Im Verlauf meiner Recherchen ist mir allerdings immer klarer geworden, wie schwierig es ist, so etwas empirisch zu erforschen. Dialekt– oder Sprachbewertungen sind ja immer Bewertungen der SprecherInnen, die man stereotypisch damit verbindet. Man müsste also irgendwie rauskriegen, was der negative Stereotyp genau ist. Ob irgendwelche besonderen sprachlichen Phänomene bewertet werden, und falls ja, warum sie positiv oder negativ bewertet werden (denn auch das muss ja wieder von sozialen Faktoren abhängig sein) ist noch schwieriger rauszukriegen. In Umfragen sagen die Leute nach meinem Eindruck meist unbrauchbares Zeug, zum Beispiel bezeichnen sie einen fremden Dialekt eigentlich immer als “Singsang” – egal welchen (Hundt 1996).

Und wo spricht man das noch mal?

Auch noch ein wichtiger Aspekt übrigens: Je weiter weg man von einem Dialektgebiet lebt, desto weniger klar kann man es abgrenzen. Ich habe da selbst die leidvolle Erfahrungen gemacht, dass man in Baden-Württemberg nach Meinung des Rests der Welt ausschließlich Schwäbisch spricht – für uns hingegen ist da ein himmelweiter Unterschied zum Badischen (das Alemannisch und Südfränkisch umfasst, also eigentlich auch kein homogener Dialekt ist). So geht das natürlich auch den DialektsprecherInnen, die rund ums Sächsische leben, zum Beispiel denen des (nahe verwandten) Thüringischen.

Eine Aufgabe bei meiner kleinen Erhebung war ja, die deutschen Dialekte auf einer Karte von Deutschland, Österreich und der Schweiz einzutragen. Dabei wurden verschiedene Methoden gewählt, ich habe hier jetzt nur die Karten ausgewertet, bei denen Sächsisch als klar begrenzte Fläche eingezeichnet war. Die Fälle, bei denen es einfach auf einen Kartenbereich geschrieben wurde (z.B. neben Hannover oder München – aber meistens neben Leipzig), bleiben also unberücksichtigt.

Die sich überlagernden blauen Flächen sind die von den Studierenden vorgeschlagenen Bereiche. Klar zu sehen ist, dass das obersächsische Kerngebiet, das ich hier in rot drübergelegt habe2, in den meisten Fällen erwischt wurde. Darüber hinaus wurde aber auch mehr oder weniger die komplette übrige ehemalige DDR (ungefähr die blaue Linie) markiert.

Da? Oder da? Oder da? Laienzuordnung “Sächsisch”.

Das Eigene und das Fremde

Nun habe ich ja oben Unterschiede in der Selbst– und Fremdbewertung angesprochen. Auch daraufhin habe ich die Daten meiner Studierenden angeschaut, und zwar diesmal nur die derjenigen, die laut Eigeneinschätzung einen Dialekt sprechen. In der folgenden Grafik sind die positiven Bewertungen rechts, die negativen links angetragen. Rot sind die Eigenbewertungen, d.h. Bewertungen von Studierenden, die angegeben haben, genau diesen Dialekt zu sprechen. Blau sind die Fremdbewertungen.

Eigen– (rot) und Fremdbewertungen (blau) der DialektsprecherInnen (absolute Zahlen).

Ihr seht, dass Bairisch und Schwäbisch (sicher meinen die Badisch …) als fremde Dialekte ziemlich gut wegkommen, Sächsisch schlecht. Ganz spannend ist Pfälzisch: Hier gab es sehr positive Einschätzungen von MuttersprachlerInnen, die negativen Einschätzungen stammen hingegen von Nicht-MuttersprachlerInnen. Übrigens von zweien, die laut Eigenaussage Hessisch sprechen – ein weiterer bekannter Effekt: Ein benachbarter Dialekt wird oft besonders negativ eingeschätzt.

Literatur:

  • Ludwig M. Eichinger et al. (2009): Aktuelle Spracheinstellungen in Deutschland. Erste Ergebnisse einer bundesweiten Repräsentativumfrage. Mannheim.
  • Markus Hundt (1996): Zum Prestige gesprochener Alltagssprache: Sächsisch und Schwäbisch. In: Deutsche Sprache 24, 224–249.
  • Markus Hundt (2010): Bericht über die Pilotstudie “Laienlinguistische Konzeptionen deutscher Dialekte”. In: Christina A. Anders, Markus Hundt & Alexander Lasch (Hgg.): Perceptual dialectology. Neue Wege der Dialektologie. Berlin, 179–219.
  • Werner König (2005): dtv-Atlas Deutsche Sprache. 15. Aufl. München.
  • Peter Wiesinger (1983): Die Einteilung der deutschen Dialekte. In: Helmut Besch, Wolfgang Knoop & Wolfgang Putschke (Hgg.): Dialektologie. 2. Halbband. Berlin, New York, 807–900.

Fußnoten:

1 Einige methodische Hinweise:  An hundert fehlen natürlich sonstige Nennungen. Ich habe die Bewertungen aus meinem Kurs so zusammengefasst, dass sie zu den IdS-Kategorien passten. (In beiden Fällen waren es freie Nennungen.) Zu Rheinländisch habe ich in meinem Kurs alle Nennungen aus dem Westmitteldeutschen (Pfälzisch, Saarländisch, Kölsch, …) zusammengefasst, mit Ausnahme des Hessischen. Ich habe allerdings mittlerweile den Verdacht, dass das IdS darunter nur die nördlichen Dialekte des Westmitteldeutschen fasst – habe leider keine klare Definition gefunden.
2 Nach der Wiesinger-Dialekteinteilung, die äußere Linie umfasst die Übergangsgebiete zu den benachbarten Dialekten und das Nordobersächsische.

17 Kommentare

  • Benjamin Sasse hat Folgendes geschrieben:

    Die Karte weckt bei mir leidige Erinnerungen, wenn schonmal das gesamte Ostdeutschland als Sächsisch-Gebiet identifiziert wird. Und dann werd ich in Göttingen, der ich schon fast in Sichtweite der Ostsee lebe, gefragt, warum ich gar nicht sächsele… (Selbst in der Sprachwissenschaft!) Das tut weh, auch wenn ich an Sächsisch viel Sympathisches finden kann, spätestens seit der Leipziger StuTS :)

  • Kristin hat Folgendes geschrieben:

    *hehe* Ist es Dir denn auch schon passiert, dass Du aufgrund Deines Familiennamens für einen Sachsen gehalten wurdest? 😀

  • reinholdotto hat Folgendes geschrieben:

    Ich kenne Sächsisch/Thüringisch aus alten BRD-Zeiten: Das waren die Rentner-Omas aus der DDR, die in den Westen ausreisen durften und eher spießig auftraten. Daher meine negative Bewertung.

    Pfälzisch mochte ich als Mainzer früher auch nicht, aber mittlerweile übt dieser Dialekt eine merkwürdige Faszination auf mich aus.

  • pacioli hat Folgendes geschrieben:

    Sächsisch rockt.

  • Kristin hat Folgendes geschrieben:

    Völlig unbestritten.

  • lexikographieblog hat Folgendes geschrieben:

    Ich frage mich ja auch, warum Bairisch immer so gut abschneidet, wenn man bedenkt, dass die Bayern und der Rest Deutschlands sich herzlich hassen (wenn man der Deutschlandkarte "Wer hasst wen?" aus dem letzten ZEIT-Magazin, Ausgabe 20/2012, glauben kann). Dialekt schön, Leute doof? Finde ich seltsam. Vielleicht meinen die ja auch den/die fränkischen Dialekt(e) (der in Deiner Übersicht gar nicht vorkommt, tsss (-; ), wenn sie Bairisch schreiben …
    DISCLAIMER: Ich bin Franke, also Bayer nur durch Besatzung, und die im ZEIT-Magazin verzeichnete Abneigung dieser beiden Gruppen kann ich bestätigen.

  • lexikographieblog hat Folgendes geschrieben:

    Nachtrag: Die Karte ist hier online.

  • Kristin hat Folgendes geschrieben:

    Mir isses auch ein Rätsel, außer sie bewerten sich im Schnitt einfach waaahnsinnig viel besser als andere DialektsprecherInnen sich. (Aber hier hatten wir ja positive Fremdbewertungen.)
    Danke für die Karte!
    Fränkisch kommt nicht vor, weil das niemand angegeben hat. War ja keine Auswahlmöglichkeit, sondern eben das, worauf die Leute von selbst gekommen sind. Die Bairischmarkierungen sind ähnlich großzügig wie die Sächsischmarkierungen, d.h. sie umfassen oft das ganze Bundesland, ohne Rücksicht auf Fränkisch und Schwäbisch.

  • Michael Allers hat Folgendes geschrieben:

    Als Wessi-Kind in den 1960-ern fand ich Sächsisch exotisch und ganz drollig. Später war es in der Tat sowas wie der Staatsdialekt der DDR ("Niemand had die Absichd, eine Mauer zu errichdn!"). Auch der Saarländer Honecker bemühte sich doch eher schlecht als recht, sächsisch zu klingen.
    Heutzutage, wo man weiß, dass es in Sachsen genauso viele nette Menschen gibt wie anderswo, stören einen rein subjektiv-ästhetisch nur noch die gnadenlos überinszenierten Vokale. Nichts gegen Vokalreichtum; ich mag z.B. Türkisch. Aber bei den Sachsen sind Vokale m.E. nicht nur zentralisiert, sondern sie werden geradezu melodramatisch ausgewalzt. Legendäres Beispiel, mangelns IPA-Kenntnis in ordinären Buchstaben: der Maschndroahdzäaun.
    BTW: Gibt es überhaupt IPA-Zeichen z.B. für das sächsische O, das lautlich irgendwo zwischen O und Ö angesiedelt ist
    (? la Bal?ma blanca)?

  • Kristin hat Folgendes geschrieben:

    Klar, IPA gibt es für alles, das scheitert nicht am Sächsischen! Isses vielleicht der hier: [ɞ]? Hörbeispiel.
    Diphthonge per se sind eigentlich kein Alleinstellungsmerkmal des Sächsischen, ich kenne mich leider zu wenig aus, um zu wissen, ob es da ganz charakteristische gibt. Vielleicht schaut ja mal ein Muttersprachler mit Phonologiekenntnissen vorbei? (André?)

  • Michael Allers hat Folgendes geschrieben:

    Danke, genau dieses lustige [ɞ] meinte ich. Dass aus einem einzelnen Vokal ein Diphthong (oder aus einem Diphthong ein Triphthong) gebildet wird, kenne ich z.B. aus dem Englischen (no) und vereinzelt dem Niederdeutschen (jou). Aber Beispiele aus anderen deutschen Dialekten fallen mir partout nicht ein.

  • Kristin hat Folgendes geschrieben:

    Nicht gebildet, aber aus dem Mittelhochdeutschen bewahrt: z.B. alemannisches [ɪə] wie in Brieder 'Brüder', [ʊə] wie in gued 'gut'.

  • Maddin hat Folgendes geschrieben:

    ich hab mir ma den text janz oben of sächsisch durch je lesen und das rock noch viel mehr :-))

  • suz hat Folgendes geschrieben:

    Weil aus Bayern ja auch die unbedingten Politsympathieträger kommen… — zu Punkt 1. *scnr*

  • Steffen Eitner hat Folgendes geschrieben:

    als dresdner sachse weiß ich, daß es keine guten oder schlechten dialekte gibt, sondern nur politisch bedingte auf– oder abwertungen. im kabarettsächsisch wurden zudem untypische laute entwickelt, wie zum beispiel das röchel-ööehhr. doofe leute gibt es überall, da kann ich mir zum beispiel auch einen naiven berliner gut vorstellen. nochmal ganz klar, sprache und macht bedingen sich. es geht um identität. jeder mensch sollte seine herkunft achten und doch offen für andere maßstäbe sein. alles an seinem platz, je nach kommunikationsgruppe. darum bin ich auch aktiv bei europa-demokratie-esperanto.

  • DaW hat Folgendes geschrieben:

    Ich muss sagen, dass ich aus einem ähnlichen Grund Bayerisch überhaupt nicht mag: ich assoziiere es stets und ausschließlich mit CSU-Politikern, es fehlt völlig an positiven Erfahrungen mit diesem Dialekt. Sächsisch hingegen ist cool, und das dachte ich schon, bevor ich nach Dresden gezogen bin. Und als gebürtiger Berliner freue ich mich besonders, dass "Berliner" hier auch "Pfannkuchen" heißen. :)

    Apropos, was ich mich schon länger frage: wieso gibt es zwischen Halle und Leipzig eine so harte Dialektgrenze? Die Städte sind ja gerade mal 30 km voneinander entfernt, dialektmäßig trennen sie aber Welten. An der brandenburgisch-sächsischen Grenze (z.B. in Hoyerswerda, Elsterwerda) kann man hingegen Abstufungen vom Berlinerischen ins Sächsische beobachten.

  • Steffen Eitner hat Folgendes geschrieben:

    es gibt politische und kulturell-sprachliche grenzen. selten stimmen sie überein. selbst leipziger und hallenser klingen in bestimmten kurzen momenten ähnlich. bis heute gibt es wohl keine restlos fertige theorie zu den dialektwolken. die weiche flachlandgrenze im norden sachsens wurde uns mehrfach zum verhängnis. zeitweise grenzten sachsen und brandenburg nicht aneinander. gegen die bevölkerung wurde 1990 brandenburg um altes sächsisches gebiet erweitert. zwischendurch gehörten ortrand und bad liebenwerda zur preußischen provinz sachsen (-anhalt).

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