Blogspektrogramm 38/2013

Was hat der Wahlson­ntag mit dem Spek­tro­gramm zu tun? Genau, nichts! Daher geht es heute bei unser­er Linksamm­lung auch um Wort­wahl, aus­tralis­che Sprachen, den Ein­fluss von Medi­en und, äh, Spitzenkan­di­datIn­nen­sprache.

  • Michael Mann macht sich im LEXIKOGRAPHIEBLOG in ein­er Kor­pus­recherche Gedanken, wann in der Berichter­stat­tung von Fre­itod und wann von Selb­st­mord die Rede ist. (Außer­dem: Lesen Sie »Sand«!)
  • Aus­tralis­che Wochen im Sprachlog: Um den Zusam­men­hang von Käse und Spracher­halt geht es in ein­er Sendung von ABC RADIO AUSTRALIA
  • … und über den Zusam­men­hang von Sport und aus­tralis­chen Sprachen schreibt Chris­tine Nicholls in THE CONVERSATION.
  • Unter welchen Umstän­den kann die Sprache von Serien­fig­uren die Aussprache der ZuschauerIn­nen verän­dern? SCI-NEWS fasst eine aktuelle Studie zusam­men: »[S]imply being exposed to tele­vi­sion is not suf­fi­cient to cause accent change; for someone’s speech to alter, they need to reg­u­lar­ly watch the show and become emo­tion­al­ly engaged with the char­ac­ters.«
  • Wie sprechen Merkel und Stein­brück? (Oder eher: Ihre Reden­schreiberIn­nen.) Ein kleines Analy­se­v­ideo mit begren­ztem Tief­gang gibt’s beim SPON.

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