Blogspektrogramm 31/2014

Die heutige Son­ntag­sun­ter­hal­tung bietet prak­tis­che Werkzeuge, Tau­tolo­gien, Schaum vorm Mund, rät­sel­hafte Manuskripte und högschde Konzen­tra­tion. Viel Spaß!

  • Die NYT hat ein neues Spielzeug: Mit Chron­i­cle lassen sich Wörter und Phrasen seit Mitte des 19. Jahrhun­derts in der New York Times suchen und visu­al­isieren. Die Mes­sung ist sehr grob (Zäh­lung immer pro Artikel), aber lustig ist es den­noch — hier habe ich mal ein paar deutsche Lehn­wörter reingeschmis­sen. (Via Super­lin­guo)
  • Über dop­pelt gemop­pelte Wörter macht sich Stephan Bopp auf FRAGEN SIE DR. BOPP Gedanken.
  • Im LEXIKOGRAPHIEBLOG hat Michael Mann eine sehr nüt­zliche Liste von Wörter­buch-Plu­g­ins für den Brows­er zusam­mengestellt.
  • Kil­ian Evang präsen­tiert im TEXTTHEATER eine wun­der­volle Pas­sage zu Sprachvorschriften von Anfang des 20. Jahrhun­derts.
  • Eine neue The­o­rie zur Entste­hung des rät­sel­haften Voyn­ich-Manuskripts nimmt Jür­gen Her­mes auf TEXPERIMENTALES unter die Lupe.
  • André Mei­n­unger hat sich im SPRAACHENBLOG Gedanken dazu gemacht, wie Jogi Löws ale­man­nis­ch­er Dialekt in den Medi­en ver­schriftet wird und freut sich über Input. (Achtung, einiges an Fach­vok­ab­u­lar!)

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