Schlagwort-Archive: Magisterarbeit

Humor II

…und manch­mal sind die Schreiber unfrei­willig komisch:

I hope you will Improve your Self at School and Study the Eng­lish Gra­mar as your Let­ter is bad­ly Spelt. [Ulster, 1818]

schreibt jemand, der unter anderem auch solche Stil­blüten von sich gibt:

Neaver the Less I must Acknowl­edge Ire­land is by no means to be Com­paired to Amer­i­ca {.} I must be Con­tent to Lay my Boanes with my Ans­es­ters as I hive No fam­ly at pre­sant [Ulster, 1820]

Da gibt’s orthografisch aber Schlim­meres.

Humor

Die Dat­en für meine Unter­suchung beziehe ich aus einem Kor­pus, der zum über­wiegen­den Teil aus Briefen von und nach Irland beste­ht. Die Briefe wur­den zwis­chen 1675 und 1931 von meist min­i­mal­st­ge­bilde­ten Auswan­der­ern oder deren zurück­ge­bliebe­nen Fam­i­lien­mit­gliedern geschrieben. Darin tritt die ganze Band­bre­ite der Dra­men zu Tage, die sich damals zuge­tra­gen haben: die Hunger­snot von 1845–1849, irische Erfahrun­gen im Bürg­erkrieg (im eige­nen Land oder in Ameri­ka), die teil­weise nieder­schmettern­den Erfahrung der Auswan­der­er — und nicht vergessen darf man die Fam­i­lien­tren­nun­gen, die damals in den aller­meis­ten Fällen endgültig war.

Ja, aber manch­mal find­et man auch ein wenig Humor:

the sailors always say when a breeze gets up god help the poor souls ashore to night {.} prob­a­bly they did not say that aboard the Titan­ic [Ade­laide, Aus­tralien, May 13, 1912]

Da kommt noch mehr.

Ein paar badische Pluräääle …

Ich stecke bis zum Hals in Tran­skrip­tio­nen mein­er Dialek­tauf­nah­men – der feste Vor­satz, am 30. Sep­tem­ber damit fer­tig zu sein, ist den Bach hin­unter, aber am 1. Okto­ber muss es doch endlich klap­pen! Daher also auch heute wieder kein richtiger Beitrag, son­dern nur ein paar schöne badis­che Plu­ral­for­men (immer zuerst die Ein­zahl):


‘Hahn – Hähne’ Guller
Giller
‘Haufen – Haufen’ Huffe
Hiffe
‘Bub – Buben’ Bue
Buewe

Weit­er­lesen

Auf Feldforschung im Ur… ähm, Schwarzwald

Das Sch­plock lei­det ger­ade unter meinem ver­stärk­ten Ein­satz für die Mag­is­ter­ar­beit – ich bin für ein paar Tage im Schwarzwald und mache Dialek­tauf­nah­men. Da ich nicht wirk­lich Zeit habe, an andere Dinge zu denken, erzäh­le ich ein­fach mal ein bißchen darüber.

LaptopUndAufnahmegerät

Das Ziel

Ich unter­suche ja die Plu­ral­bil­dung im Ale­man­nis­chen (bzw. in einem ale­man­nis­chen Dialekt). Dazu will ich für alle hochdeutschen Möglichkeit­en min­destens zwei Beispiele haben – also zwei Fem­i­ni­na auf Umlaut+e (z.B. Städteund Nächte), zwei Fem­i­ni­na auf -s (z.B. Kam­eras und Unis), zwei Neu­tra auf -er (z.B. Häuser und Kinder) und so weit­er …

Außer­dem will ich auch noch min­destens zwei Beispiele für alle althochdeutschen Möglichkeit­en haben, und dann noch eine Menge Wörter, bei denen ich den leisen Ver­dacht habe, dass sie im Ale­man­nis­chen ganz anders gehen als im Hochdeutschen oder Althochdeutschen.

Ins­ge­samt hat das zu ein­er Auswahl von ca. 250 Wörtern geführt, die ich aus meinen Infor­man­tInnen her­aus­lock­en will. Diese Wörter brauche ich a) in der Ein­zahl, b) in der Mehrzahl und c) mit ihrem Genus (männlich, weib­lich oder säch­lich).

Die Ein­zahl brauche ich, um bes­tim­men zu kön­nen, was genau die Mehrzahlen­dung ist. So habe ich z.B. das Wort t’Zegger ‘die Zeck­en’ bekom­men. Ohne die Ein­zahl kön­nte ich denken, dass das Wort aus Zegg+er beste­ht, also in eine Klasse mit Geis­chd+er, Kind+er, … gehört. Wenn ich aber weiß, dass es in der Ein­zahl auch Zeg­ger heißt, kann ich es kor­rekt in eine Klasse mit Schäfer, Fis­ch­er, … einord­nen, die auch in der Ein­zahl schon auf -er enden, also einen soge­nan­nten Nullplur­al haben (d.h. das Wort verän­dert sich in der Mehrzahl nicht).

Die Methode

Ich arbeite haupt­säch­lich mit Bildern. Am Anfang habe ich sie noch aus­ge­druckt, aber das war sehr papier­in­ten­siv und die Fotos waren sehr klein. Jet­zt samm­le ich sie alle in ein­er Bild­schirm­präsen­ta­tion und zeige sie meinen Infor­man­tInnen am Lap­top:

2009-09-11-Präsentation

Der Rei­he nach die Bilder für: Wiesen, Bäche, Brück­en, Gebirge, Land­schaft, Gänse, Schafe, Ziegen, Käl­ber, Hasen, Uhus, Schlangen, Bären, Läm­mer, Zeck­en, Zecke, Wespen, Bienen, Hor­nissen, Hähne, Raben, Spatzen, Rinder, Felle, Tirol­er

Ich ver­suche für jedes Wort zwei Bilder zu find­en: eines mit mehreren der gesucht­en Dinge und eines mit nur einem. Die bei­den fol­gen i.d.R. nicht direkt aufeinan­der, son­dern sind weit voneinan­der ent­fer­nt, meis­tens sog­ar in ein­er anderen Sitzung.

Damit ich auch wirk­lich eine Plu­ral­form als Antwort bekomme, stelle ich bei den Bildern mit mehreren Objek­ten die Frage Was sin des? ‘Was sind das?’. Es klappt nicht immer, aber doch ganz schön oft.

Wörter, die sich nicht abbilden lassen, ver­suche ich mit Fra­gen zu erheben, z.B.:

  • Masern und Wind­pock­en sind …? (Krankheit­en)
  • Was waren Deutsch­land und Frankre­ich im Krieg? (Feinde)
  • Wenn man zur Beichte geht, was wird einem dann vergeben? (Sün­den)

An manchen Wörtern scheit­ere ich aber auch. Z.B. Bre­it­en oder Tiefen habe ich bish­er noch aus nie­man­dem her­aus­lock­en kön­nen – zu abstrakt, zu sel­ten in der Mehrzahl gebraucht.

Die Technik

2009-09-11-ZoomIch nehme die kom­plet­ten Gespräche mit einem Auf­nah­megerät auf. Das habe ich mir vom Mainz­er Ger­man­is­tikin­sti­tut aus­geliehen und es ist wirk­lich enorm prak­tisch. Alle Auf­nah­men wer­den als mp3s gespe­ichert und ich kann sie anschließend von ein­er SD-Karte auf meinen Rech­n­er kopieren.

Die Analyse

Wenn ich die Auf­nah­men habe, höre ich sie mir noch ein­mal ganz genau an. Dabei erfasse ich jedes Sub­stan­tiv auf ein­er elek­tro­n­is­chen Karteikarte – u.a. mit dialek­taler Plu­ral­en­dung, Genus, genauer Posi­tion auf den Auf­nah­men und neu- und althochdeutschen Klassen. Das dauert ewig. Drei Stun­den Auf­nah­men kön­nen gut und gerne in zwei Wochen Analy­sear­beit mün­den. Und wenn ich das alles beisam­men habe, muss ich natür­lich noch ein­mal analysieren: Dann muss ich schauen, welche Wörter sich im Dialekt anders ver­hal­ten als im Hochdeutschen, ob sie etwas gemein­sam haben, wie der Unter­schied ent­standen sein kön­nte, … und zuguter­let­zt muss ich das auch noch alles auf­schreiben. Was ein Stress! Und was ein Spaß!

Welli? Selli! Rätsellösen mit der Mittelhochdeutschen Grammatik

Nico, der Gewin­ner der Sch­plock-Jubiläumsver­losung 2009, hat sich nicht damit beg­nügt, ein Buch von mir geschickt zu bekom­men – nein, er hat mir auch post­wen­dend ein Buch zurück­geschickt. Jip­pie! Und zwar die Mit­tel­hochdeutsche Gram­matik von Paul/Mitzka in der 18. Auflage, die (und deren Nach­fol­gerin­nen) ich tat­säch­lich noch nicht besaß. Ich habe mich enorm gefreut und gle­ich ange­fan­gen, zu lesen. Bere­its auf Seite 27 habe ich dann etwas her­aus­ge­fun­den, was ich Euch auf keinen Fall voren­thal­ten will …

Im Ale­man­nis­chen gibt es die Wörter sell­er, sel­li, sell. Sie entsprechen unge­fähr dem hochdeutschen ‘jen­er, jene, jenes’/‘dieser, diese, dieses’/‘der, die, das’. Das sind Demon­stra­tivpronomen, aber zu dem The­ma schreibe ich mal geson­dert was. Jet­zt geht es nur darum, dass ich jahre­lang gerät­selt habe, woher die For­men kom­men.

Hier ein Beispiel aus meinen Auf­nah­men für die Mag­is­ter­ar­beit – ich hat­te danach gefragt, welche Spiele es früher gab:

Un die Karde­schbi­ile, des häm­mer au gho. Des het mo gwän­lich vun de Vewonde irgend­wie mol gschengt griegt, waisch, un … ja. Sell häm­mer au gho. Un mer hänau fil gsch­bielt …

[Und diese Karten­spiele, das haben wir auch gehabt. Das hat man gewöhn­lich von den Ver­wandten irgend­wie mal geschenkt gekriegt, weißt du, und … ja. Das haben wir auch gehabt. Und wir haben auch viel gespielt …]1

For­mal hat sell wed­er mit dies noch mit jenes etwas gemein, und son­st ist mir auch kein neuhochdeutsches Wort einge­fall­en, dem es entsprechen kön­nte. Ich habe immer mal wieder von Leuten den Vorschlag gehört, es kön­nte mit dem franzö­sis­chen cela ‘das’ oder celle, celui ‘die, der’ zu tun haben. Da ist aber nichts dran. Es gibt ein hochdeutsches Wort. Die Mit­tel­hochdeutsche Gram­matik hat mir auf die Sprünge geholfen:

Die neuhochdeutsche Entsprechung ist solch­er (solche, solch­es). Im Althochdeutschen lautete es noch soli­hêr oder sol­her2. Es gab aber die Ten­denz dazu, ein h in unbe­ton­ter Silbe nur noch ganz schwach und schließlich gar nicht mehr auszus­prechen. Das führte zur südale­man­nis­chen Form solêr.

Gle­ichzeit­ig machte auch das Wort welch­er in sein­er althochdeutschen Form uueli­hêr, uuel­her3 diese Entwick­lung mit und wurde zu wel­er. (Auch das gibt es noch heute als weller, welli, wells.)

Und schließlich nahm sich sol­er das wel­er zum Vor­bild und beseit­igte das o zugun­sten des e-Lautes. Das nen­nt man Analo­gie, das eine Wort benutzt das andere als Muster, um mehr Regelmäßigkeit in die For­men zu brin­gen.

Sell­er über­nahm schließlich im Ale­man­nis­chen die Funk­tions des Demon­stra­tivpronomens, in Auf­gaben­teilung mit den Artikeln. Die alten Demon­stra­tivpronomen dieser und jen­er find­en sich im Dialekt über­haupt nicht mehr. Und wenn man die ursprüngliche Bedeu­tung ‘solch­er’ aus­drück­en will, sagt man ein­fach so ein­er.

Heute Nacht werde ich ruhig schlafen kön­nen.

Weit­er­lesen

[Werkzeug] TIPA vs. X-SAMPA

Für meine Mag­is­ter­ar­beit habe ich Sprachauf­nah­men gemacht, die ich jet­zt irgend­wie in Schrift­form brin­gen muss. Da es sich um badis­chen Dialekt han­delt, kann ich nicht ein­fach das deutsche Schrift­sys­tem nehmen – ger­ade bei den Vokalen gibt es da näm­lich Laute, die man so im Stan­dard­deutschen nicht ken­nt.

Hier ein willkür­lich aus­gewählter Satz (es geht um die Wörter Mod­er­a­torin­nen oder Ansagerin­nen, die der Sprecherin nicht ein­fall­en):

Badisch: … die, wo ram Fernseh so ebbis erk­läre nodde reb­bis, ebbis …

Hochdeutsch: … die, die im Fernsehn so etwas erk­lären oder etwas, etwas …

Wer den Dialekt nicht spricht, kann ihn so auch nicht richtig vor­lesen. <ie> zum Beispiel ist kein langes i, son­dern wirk­lich ein Diph­thong, i-e. Es gibt aber natür­lich auch lange i-Laute. Wenn <ie> für den Diph­thong reserviert ist, was macht man mit ihnen? Vielle­icht <ih>? Und schon steckt man mit­ten­drin in lauter Behelf­skon­struk­tio­nen, die das Sys­tem immer weit­er von dem ent­fer­nen, was man eigentlich wollte: ein­er für Sprach­wis­senschaft­lerIn­nen leicht les­baren Umschrift.

Die offen­sichtlich­ste Lösung ist IPA, das phonetis­che Alpha­bet. Dage­gen sprechen allerd­ings mehrere Dinge. Zum Ersten, dass das Pro­gramm, das ich für meine Daten­bank benutze, keine Son­derze­ichen zulässt. IPA-Sym­bole befind­en sich aber bei nor­malen Schrift­sätzen unter den Son­derze­ichen. (Und bei Tricks, durch die nor­male Tas­tatur­tas­ten mit IPA belegt wer­den kön­nen, muss ich dauernd die Tas­tatur umschal­ten, weil ich auch Nicht-IPA-Zeichen brauche. Auch schlecht.) Außer­dem dauert es ewig, die entsprechen­den Zeichen aus der Son­derze­ichentabelle her­auszusuchen und einzufü­gen.

Zum Zweit­en benutze ich zum Schreiben der Mag­is­ter­ar­beit ein Textsatzpro­gramm, das diese Son­derze­ichen gar nicht lesen kön­nte: LaTeX. Die erste Alter­na­tive, die mir ein­fiel, lautete dementsprechend auch TIPA, das IPA-Paket für LaTeX. Es kann IPA-Zeichen ziem­lich prob­lem­los mit den nor­malen Zeichen der Tas­tatur darstellen. Jedes IPA-Zeichen hat seinen eige­nen Befehl, und wenn man den ein­tippt, ste­ht nach­her im fer­ti­gen Doku­ment das IPA-Sym­bol.

Der Befehl wird ein­geleit­et mit tex­ti­pa{ – das Back­slash sig­nal­isiert, dass ein Befehl fol­gt, tex­ti­pa teilt mit, dass alle Zeichen jet­zt in IPA “über­set­zt” wer­den sollen, und { und das am Ende des IPA-Textes fol­gende } begren­zen den betrof­fe­nen Bere­ich. Danach kann man wieder ganz nor­mal weit­er­schreiben.

Inner­halb der tex­ti­pa-Umge­bung wird später jed­er getippte Buch­stabe in ein bes­timmtes IPA-Zeichen umge­wan­delt. Hier ist der Satzfet­zen von oben in TIPA:

[tex­ti­pa{dI@ vo Kam fEKn.se: so Pe.bIs PEK.klE:.K@.nO.d@.Ke.bIs Pe.bIs}]

Und das kommt am Ende raus:

2009-07-02-TIPAklein

Ihr seht auch gle­ich schon den Nachteil: Für viele der Zeichen muss man einen ziem­lich willkür­lichen Buch­staben ler­nen (z.B. K für das umge­drehte R, P für den Glot­tisver­schlus­slaut). Es reicht also nicht aus, IPA zu kön­nen, nein, man muss auch noch die TIPA-Zeichen ler­nen. Oder jedes Mal nach­schla­gen, was es auch nicht bringt. Außer­dem kön­nen so nur Leute, die die TIPA-Zeichen ken­nen, meine Umschrift in der Daten­bank lesen. Uuu­und: Es gibt zwei Meth­o­d­en, IPA-Befehle mit TIPA zu erzeu­gen. Die zweite ist mein­er Erfahrung nach zuver­läs­siger, weil sie sich weniger mit anderen Paketen beißt. Man muss sie nicht mit tex­ti­pa ein­leit­en, son­dern schreibt die Befehle direkt in den nor­malen Text. Und in ihr würde es heißen:

dtextsci­textschwa{} vo textinvscr{}am ftextepsilontextinvscr{}n.setextlengthmark{} so textglotstop{}e.btextsci{}s textglotstoptextepsilontextinvscr{}.kltextepsilontextlengthmark{}.textinvscrtextschwa{}.ntextopeno{}.dtextschwa{}.textinvscr{}e.btextsci{}s textglotstop{}e.btextsci{}s

Ver­rückt, was?

Ich habe mich deshalb für eine andere Tran­skrip­tion entsch­ieden, die zwar nicht alle Prob­leme löst, aber mir liegt sie am besten: X-SAMPA. Das ist eben­falls ein Nota­tion­ssys­tem, das IPA mit den nor­malen Schriftze­ichen auf der Tas­tatur darstellt – allerd­ings mein­er Mei­n­ung nach etwas natür­lich­er als TIPA. Im Gegen­satz zu TIPA ist es näm­lich dazu gedacht, den Text so zu belassen, er wird nicht mehr in die richti­gen IPA-Zeichen umge­wan­delt. Der obige Text würde in X-SAMPA laut­en:

[dI@ vo Ram fERn.se: so ?e.bIs ?ER.klE:.R@.nO.d@.Re.bIs ?e.bIs]

Sehr viele Zeichen wer­den genau­so wie in TIPA ver­schriftet, z.B. das punk­t­lose i als I, das Schwa als @, … aber ger­ade die Zeichen, die bei TIPA so willkür­lich erscheinen, sind bei X-SAMPA wesentlich logis­ch­er. Falls mal jemand anders mit der Daten­bank arbeit­en will, kann die Per­son sich so viel schneller ein­denken, falls sie nicht eh schon X-SAMPA kann.

Wenn ich die Mate­ri­alien aus der Daten­bank in der Mag­is­ter­ar­beit ver­wende, muss ich sie natür­lich in TIPA umwan­deln. Aber dazu hat glück­licher­weise jemand ein Skript geschrieben, das bei mir bish­er auch anstand­s­los funk­tion­iert.

Und jet­zt begebe ich mich zurück zu meinen Tonauf­nah­men – heute Vor­mit­tag habe ich schon 6:33 Minuten geschafft!