Kategoriearchive: Hinweise

Blogspektrogramm 2/2016

Neues Jahr, frische Links! In den Redaktionsbüros des Spektrogramms wird derzeit ganz emsig an Dissertationen gebastelt, aber ab und an rutscht dann halt doch ein Link in unseren Wahrnehmungsbereich. Kurz: jetzt ist die Hochphase der Wörterwahlen, und auch sonst bleibt alles beim Qualitätsversprechen: Emoji(s), Phrasendrescherei & Neusprech, Klassiker des Yoda-Sprech und eine Dialektkarte der modernen […]

Blogspektrogramm 51/2015

Und hier unsere Links der (letzten) Woche(n): Um welche Art von Sprache ging es eigentlich bei der Ichhabpolizei-Debatte? Warum sind Punkte in Textnachrichten so bedeutungsschwanger geworden? Was assoziiert man so mit dem Wort Flüchtling? Nach welchen Kriterien wählt man in Österreich das Jugendwort des Jahres? Und was stellt Migration eigentlich mit Sprache an? In der […]

Blogspektrogramm 47/2015

Das Spektrogramm ist heute so vollgepackt, dass alle Sonntagspläne offiziell gestrichen sind. Thematisch haben wir diese Ausgabe überwiegend auf Jugendwort, Sprachbilder, Ost– und Westdeutsch sowie das Grundgesetz konzentriert. Enstehungsgeschichtlich ist es vorbildliches Teamwork: Anatol und Kristin haben in mühevoller Recherchearbeit Links gesammelt, Susanne hat sie formatiert und sahnt jetzt die Lorbeeren ab. Höhö! Es war die […]

Blogspektrogramm 46/2015

Zum heutigen Frühsprach präsentieren wir den Kessel buntes mit Links zur Sprachverrohung im öffentlichen Diskurs, Australischem Akzent & Alkohol (Nachtrag), Halloween, einem Lexikometer und einer Metaeinsicht in die Arbeitsweise des Sprektrogramm-Teams im Jahr 2015. Schönen Sprachtag! Die Nominierungsphase für den ANGLIZISMUS DES JAHRES hat begonnen! Verrohung im Flüchtlingsdiskurs — dazu hat Patrick Spät von TELEPOLIS […]

Blogspektrogramm 45/2015

Willkommen zum Sonn– und Feiertagsspecial des Spektrogramms! Wir bieten heute das N-Wort, die Digitalisierung, Sternchen und Binnen-I, nüchterne AustralierInnen, Metaphern und Kinderfehler: Im aktuellen MERKUR gibt's zwei sprachreflektierende Texte, die wir unserer Leserschaft ans Herz legen wollen (und einen dritten, interessant klingenden, der aber was kostet und daher nicht testgelesen wurde). Matthias Dell denkt über das N-Wort […]

Blogspektrogramm 44/2015

Was könnten Sie mit der geschenkten Stunde an diesem Herbstsonntag anstellen? Sie freuen sich jetzt vermutlich erstmal n Wolf, weil die beste Linksammlung der WeltTM wieder (fast) pünktlich erscheint. Für die Lehre danach haben wir folgende Vorschläge im Angebot: „Wie Namen entstehen und wirken“ im DEUTSCHLANDFUNK, unter anderem mit Namenforscherin Damaris Nübling (Mainz). Beginnt damit, […]

Blogspektrogramm 43/2015

Da ist es wieder, das Spektrogramm! Faulheit und widrige Internetverhältnisse haben sein Erscheinen leider zweimal verhindert, Links gesammelt haben wir aber die ganze Zeit wie verrückt. Also, viel Spaß beim Lesen (außer Sie haben eine schlechte Internetverbindung oder sind faul)! Der KURIER hat für eine Sprachkritik zum Flüchtlingsdiskurs mit ExpertInnen gesprochen: »Aber nicht nur die "Flut […]

Blogspektrogramm 39/2015

Heute im Spektrogramm: Migration, Flüchtlings»wellen«, Kevin, Chantal und Lilly, Ms und Mx, Hä? und Huh? und warum ein Mensch und eine Flasche sich gar nicht so sehr unterscheiden. Für den STANDARD.AT hat Anatol eine kleine Sprachkritik zu wertenden und potenziell neutralen Wörtern für Menschen, die in Europa Asyl beantragen, geschrieben: »Die Beleidigung liegt natürlich nur […]

Blogspektrogramm 36/2015

Sonntagskaffee getrunken? Dann ist jetzt höchste Zeit für eine gemütliche Leserunde mit einem komischen Buchstaben, besorgten Leuten, Babynamen, dem Internet anno 2000 und Wörterbuchgeschichten. Ein ÿ mit Punkten drauf? Die GFDS weiß, woher's kommt und wann es benutzt wurde: »Besonders im 16. und 17. Jahrhundert, in der Renaissance und im Barock, sind Schreibweisen wie zwaÿ, […]

Blogspektrogramm 35/2015

Nachdem sich letzte Woche gezeigt hat, dass der Vorspann, den wir übrigens deshalb schreiben müssen, damit sich die Initiale nicht unschön auf das Layout auswirkt, doch gelesen wird, denke ich grade darüber nach, dass dieser Satz sich exzellent dazu eignen würde, das Mysterium unter– und übergeordneter Sätze mit meinen Studierenden zu besprechen. Doch zu Naheliegenderem: […]