Kategoriearchive: Hinweise

Blogspektrogramm 19/2013

Liebe Mütter, liebe sonstigen Menschen, herzlich willkommen zum neunzehnten Blogspektrogramm! Heute geht es unter anderem um uralte Wörter, ganz neue Wörter und das Image von Sprachen. Im LEXIKOGRAPHIEBLOG untersucht Michael Mann den Einsatz von griechischen Buchstaben zu Verfremdungszwecken und kommt unter anderem zu dem Schluss, dass die Sprache ein »zackiges« Image hat. Auf EPHEMERA hat sich

Blogspektrogramm 18/2013

Und nun, liebe Leserinnen und Leser, kommen – *tusch* – die dieswöchigen Links mit allerhand unterhaltsamen Geschichten, spannenden Phänomenen und Star Wars. Der Staat Washington hat seine Gesetze komplett in geschlechtergerechte Sprache überführt. LUISE PUSCH kommentiert die Änderungen und erinnert, auf das Deutsche bezogen, an ihren radikalsten Reformvorschlag. Von aktuellen Ereignissen inspiriert hat sich Stefan Hartmann von

Blogspektrogramm 17/2013

Ben Zimmer schreibt im BOSTON GLOBE (Englisch) über surreal, nach den Bombenexplosionen beim Marathon eines der am häufigsten aufgerufenen Worte im Merriam-Webster Dictionary. John Simpson, Chefredakteur des Oxford English Dictionary (OED) gibt nach 37 Jahren in diesem Jahr seinen Posten auf — TIME ENTERTAINMENT hat mit ihm über seine Arbeit allgemein und die spannende Zeit der

Blogspektrogramm 16/2013

Diese Woche geht es im Spektrogramm um absichtliche und unabsichtliche Missverständnisse, um bedrohte und tote Sprachen und um imaginäre FreundInnen. Viel Spaß damit! Muriel Silberstreif von ÜBERSCHAUBARE RELEVANZ zerlegt für uns einen Beitrag von Dieter Nuhr über das, was er für politisch korrekte Sprache hält. Das Schöne: so bleibt Ihnen Dieter Nuhr erspart. Eine Forschergruppe um

Blogspektrogramm 15/2013

Pünktlich zur Pollenexplosion hoffen wir, dass Sie sich für heute nicht allzu viel vorgenommen haben. Immerhin darf sich der Sonntag nicht zum Rumlungern auf der faulen Sofahaut auswachsen, ja? Auf ANGRY BLACK LADY CHRONICLES stellt Emily L. Hauser fest, dass…, also, nunja, äh, in etwa so: Wenn Ihr Maggie Thatcher beleidigen wollt, dann tut das bitte nicht

Blogspektrogramm 14/2013

Diese Woche erscheint ein ganz besonderes Spektrogramm: die Redaktion hat sich persönlich getroffen, viele Links durchforstet, harte Auswahlkriterien angelegt und das geplante Abendprogramm um eine Stunde verschoben. Voilà: Die Presseagentur Associated Press (AP) hat sich entschieden, auf den Begriff illegal immigrant zu verzichten — und zwar nicht zu Gunsten eines anderen, nicht-diskriminierenden Begriffs. Wie? TIME NEWSFEED berichtet (Englisch). Bis

Blogspektrogramm 13/2013

Das Sprachlog wünscht allerseits frohe weiße Ostern und eine glückliche Zeitumstellung! Auch heute müssen Sie aber nicht lange nach den Links der Woche suchen, in denen es unter anderem um Osterwörter, neue geisteswissenschaftliche Forschungsrichtungen und die StVO geht: Ganz zeitlos empfehlen wir einen Blick ins SPRACHLOG-Archiv, wenn es Sie interessiert, woher die Wörter Gründonnerstag, Karfreitag und

Blogspektrogramm 12/2013

Kaffee gekocht? Wärmflasche an den Füßen? Der Kamin knistert? Für den richtigen Start in einen gemütlichen Sonntag zu Hause unsere Auswahl an lesenswerten Artikeln — heute mit neuen Wörtern, gerade gebrauchten Wörtern, verschleiernden Wörtern, gaaaaanz vielen Wörtern und: Delfinen. Unser Autor Anatol Stefanowitsch ist auf EPHEMERA unter die Sprachguerilla gegangen — falls Sie Ihren Wortschatz

Blogspektrogramm 11/2013

Das elfte Blogspektrogramm des Jahres ist ganz besonders etwas für LiebhaberInnen des Englischen: Wer braucht ein e in Whisk(e)y? Welche Trends zeichnen sich in der Welt der Onlinewörterbücher ab? Und was hat das Oxford-Komma mit Gefühlen zu tun? Während in Rom gewählt wurde, fragten sich sicherlich einige, warum es das Konklave heißt und nicht die. Dr.

Blogspektrogramm 10/2013

Nach der Wahl ist vor dem Alltag… oder so ähnlich. Am Montag haben wir unter dem tosenden Applaus der deutschen Medienlandschaft den Anglizismus des Jahres bekannt gegeben. Das geht natürlich am Blogspektrogramm nicht ganz spurlos vorüber. Seit der ersten AdJ-Ausgabe ist Bernd Matthies vom TAGESSPIEGEL treuer Wahl-Beobachter. Auch zu Crowdfunding hat er eine sachliche, bodenständige Kritik.