Kategoriearchive: Hinweise

Blogspektrogramm 42/2014

Zur Überbrückung der Zeit zwischen Frühstückstisch und Abendbrot servieren wir Ihnen heute ein reichhaltiges Programm mit Forschungsergebnissen zur Mehrsprachigkeit, Affixen und Varietätenlinguistik, gewürzt mit ein bisschen Internetlinguistik und etwas Kunst. Garniert ist das alles mit einem Radio-Tipp für heute Nachmittag: Radio-Tipp: Kristin wird heute ab 16 Uhr mit dem ORF über das Etymologicum sprechen (Update: Link führt […]

Blogspektrogramm 41/2014

Was gibts heute? Einen Elchtest für die linguistische Nutzung von Google, eine Sprache, die ihre Schimpfwörter für einmalig hält, Herausforderungen bei der Kaffeebestellung und eine spannende Frage zum Thema Bilingualität! Wie oft kommt eine ungewöhnliche Wendung oder ein neues Wort so vor? Schnell mal googeln! Und schon stößt man auf enorme methodische Probleme. Eines davon […]

Blogspektrogramm 40/2014

Gerechte Sprache, Dialekte, Laute, Akzente und noch einmal gerechte Sprache: Viel Spaß mit dem sonntäglichen Spektrogramm! Luise Pusch hat Das kleine Etymologicum gelesen und zwei Aspekte — meinen Umgang mit Personenbezeichnungen und das ehemals asymmetrische Anredesystem des Deutschen – auf LAUT & LUISE aus feministischer Sicht kommentiert. (Generellere inhaltliche Einblicke hier.) Im LEXICON VALLEY auf SLATE hat sich in den […]

Blogspektrogramm 39/2014

Erpresserbriefe, sprachliche Zukunftsvisionen, DDR-Jugendsprache, hochnotpeinliche Verhöre und, ähm, was zu uh: Auch diese Woche gibt es im Spektrogramm jede Menge Links zwischen skurril und spannend! Wie schreibt man einen anonymen Erpresserbrief? Auf jeden Fall nicht, indem man versucht, wie Nicht-MuttersprachlerInnen zu klingen. Wolfgang Krischke in der FAZ: »Richtig falsch zu schreiben erfordert also ein beträchtliches […]

Jetzt zu haben: Das kleine Etymologicum

Das Wichtigste zuerst: Ich habe ein Buch geschrieben. Das heute erscheint. Man kann es natürlich gerne unbesehen kaufen, aber man kann sich auch erst einmal von mir erzählen lassen, worum es eigentlich geht: Wenn man Sprachwissenschaft betreibt, wird man ja von Freundeskreis und Verwandten oft zur Grammatikauskunftsstelle erklärt. Wenn man historische Sprachwissenschaft betreibt, darf man […]

Blogspektrogramm 37/2014

Gestern war „Tag der Deutschen Sprache“ mit ganz vielen kleinen Pressemeldungen zu Anglizismen und einkaufen sagen statt shoppen und body bag ist eigentlich ein Leichensack (& Co). Die Herausforderung war also, aus den vielen Störfeuern die Sahneschnittchen rauszufischen. Urteilen Sie selbst: Sibylle Berg zerrupft im SPIEGEL die Argumente von Bastian Sick. Michael Mann im LEXIKOGRAPHIEBLOG mit einer kleinen […]

Blogspektrogramm 36/2014

Der Sommerpause genug! Heute beschäftigen wir uns mit Goethe, kalifornischen Akzenten, Farben und Saufen. Eine fabelhafte Sonntagfrüheröffnung, wie wir finden: Jemand hat Dr. Bopp gefragt, was es syntaktisch mit Goethes „Der Worte sind genug gewechselt. Lasst mich auch endlich Taten sehen!“ auf sich hat. Dr. Bopp hat geantwortet. Natürlich ohne Zwang: die Mehrheit der 500 größten österreichischen […]

Blogspektrogramm 35/2014

Nehmen wir Grammatikfehler wahr, wo keine sind? Ist Sächsisch viel standardnäher als gemeinhin angenommen? Und warum braucht man auf Bali einen Berg und keinen Kompass, um sich sprachlich zu orientieren? Das und mehr gibt's im heutigen Spektrogramm: Die Sprache von Raed Saleh hat Sebastian Heiser für die TAZ unter die Lupe genommen: »Die taz fragte: […]

Blogspektrogramm 34/2014

In der Sprachlog-Sommerpause gibt es heute durch und durch orthografisch-lexikalische Feinkost zu Jugendwörtern, Scrabble und Espresso. Also fast. Ein bisschen Baskisch und Sprachinstinkt ist auch dabei: Martin Haase von der Universität Bamberg forscht seit vielen Jahren zu Baskisch und findet Evidenz dafür, dass Baskisch weit weniger isoliert zu sein scheint, als angenommen. Darüber berichten mehrere Medien, […]

Blogspektrogramm 33/2014

Sie haben sicher noch Lesestoff von letzter Woche übrig — heute daher nur vier Links: Darüber, wo welche Vokale kurz oder lang gesprochen werden, darüber, was in der österreichischen Schulpolitik so passiert, darüber, wie ein Journalist mit Linguistinnen zusammengearbeitet hat und darüber, was er dabei herausgefunden hat. Los geht's: Sagen Sie Spaaaaß oder Spass? Politiik […]