Kategoriearchive: Hinweise

Gegendarstellung zu "Großteil der Medien berichtet voreingenommen" (Die Welt, 23./24. Juli 2014)

In dem am 22.7.2014 auf WELT.de und am 23.7.2014 in der Druckausgabe der WELT erschienenen Artikel „Gaza-Konflikt: Großteil der Medien berichtet voreingenommen“ von Ulrich Clauß werde, bzw. wurde ich unter anderem mit folgenden Aussagen zitiert: “Artikelüberschriften sind oft propagandistisch – gegen Israel ausgerichtet.” Das sei einer der Gründe, “warum es zu antijüdischen Aggressionen auf deutschen […]

Blogspektrogramm 29/2014

Und hier, ohne große Einleitung, unsere dieswöchigen Linkempfehlungen für alle Sprachbegeisterten und solche, die es werden wollen. Im LEXIKOGRAPHIEBLOG klopft Michael Mann das Wort Schland auf seine Wörterbuchtauglichkeit ab. Auf LINGUISTIC PULSE sieht sich Nic Subtirelu Unterschiede in der Berichterstattung von CNN und FOX über den Nahostkonflikt an (Englisch). Im LANGUAGE LOG diskutiert Lauren Squires Weird Al […]

Blogspektrogramm 28/2014

Heute gibt's im Spektrogramm kluge Worte zu Mehrsprachigkeit, eine Studie zu Vorurteilen, einen langen Text über ein kurzes Wort und zum Abschluss automatische Sprachspielereien. Einen schönen Sonntag allerseits! Die Wiener Sprachwissenschaftlerin Birgitta Busch spricht mit dem STANDARD über Mehrsprachigkeit in Österreich, besonders in Bezug auf die Schule: »[…] Deutsch lernen und eine Familiensprache ausbauen stehen […]

Blogspektrogramm 27/2014

Ganz ohne Fußball wird das Spektrogramm am fußballfreien Sonntag nicht auskommen, aber Sie bekommen auch einen Auftrag für die Zeit, in der Sie nichts mit sich anzufangen wissen. Der DEUTSCHLANDFUNK beschäftigt sich mit der Frage „Worte—die Grenzen meiner Welt?“, also zwischen Sprache und Denken und inwiefern sich Sprache auf das Denken auswirkt. Dramaturgisch hat man […]

Blogspektrogramm 26/2014

Jede Menge Lesestoff: Was ruft man bei einem Tor? Welchen Status hat die Wissenschaftssprache Deutsch und wo ist dabei das Problem? Was passiert, wenn man Gesetze mit dem Wörterbuch auslegt? Wie kam es dazu, dass man das Wort soccer auf den britischen Inseln naserümpfend betrachtet? Und was könnte ein Fußfetisch noch sein? Hier sind die […]

Blogspektrogramm 25/2014

Gut Ding will Weile haben… Nein. Die Euphorie im Land erreicht einen neuen Höhepunkt. Auch nicht. Nach gestern muss die Geschichte neu geschr… Och nö. Sind Sie schon wach? Hm, ja, offenbar. Also gut: volles Programm! WM-Special: Kunstausdrücke des Deutschen Fußballs, erschienen in der Zeitschrift des „Allgemeinen Deutschen Sprachvereins“ — 1903. „Hodor!“: MOTHER JONES erklärt die […]

Blogspektrogramm 24/2014

Wovor hat Franz Josef Wagner Angst? Warum empfinden wir manche Vornamen als männlicher oder weiblicher als andere? Wie kann sich eine reine Endung zu einem Wort emanzipieren? Und worüber spricht man gerade in der Neurolinguistik? Vier Links, vier Antworten: Wer schon immer mal wissen wollte, was in »Post von Wagner« steht, ohne sie dafür lesen […]

Blogspektrogramm 23/2014

Na, gestern genug Sonne abbekommen? Dann kann der heutige Tag ja ganz dem Spektrogramm gewidmet werden. Viel Spaß mit Tonträgern, Bösewichten, aktueller Forschung, Minderheitensprachen und unübersetzbaren Wörtern! Auf einen musikalischen Spaziergang durch die Dudenauflagen macht sich Michael Mann im LEXIKOGRAPHIEBLOG: Wann wurde eine Diskothek das, wofür wir sie heute halten und wie tritt die CD […]

Blogspektrogramm 22/2014

So, heute übernimmt hier noch mal Berlin, weil Mainz derzeit in Ungarn über Morphologie konferiert. Today des schönen Wetters wegen: Genitive, Anglizismen, Duden & das Schwa: An der FU haben sich Kolleg/innen letzte Woche zu einer Konferenz zu Genitiven in germanischen Sprachen getroffen. Die Presse hat das mehrfach aufgegriffen. Dazu haben wir mal zwei Links mit […]

Blogspektrogramm 21/2014

Während sich die gesamte Sprachlogredaktion in diesen Minuten zu einem konspirativen Treffen zusammenfindet, soll es Ihnen ja auch nicht langweilig werden. Heute: Jan Opielka stellt im MIGAZIN die Frage, wo im deutschen Rundfunk die Akzente bleiben: „In deutschen Rundfunk– und Fernsehanstalten herrscht in Punkto Sprache konservative Strenge – bei Sprechern und Moderatoren werden regionale und […]